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Leben in der Nachkriegszeit

Nissenhütte aus Camp Reinsehlen

Die 1950er in Deutschland waren geprägt von Zerstörung und Wiederaufbau, Wirtschaftsaufschwung und bestehender Armut. Die Dauerausstellung Leben in der Nachkriegszeit in der Nissenhütte zeigt das improvisierte Leben von Flüchtlingen und seine politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Ausstellung befindet sich an einem authentischen Ort: Die Nissenhütte ist eine originale Notunterkunft aus der Nachkriegszeit und war lange Zeit von Flüchtlingen bewohnt.

Wie sah es in einer Notunterkunft aus? 
Wir haben in der Nissenhütte eine Wohnsituation auf engstem Raum authentisch nachgestellt. Sie zeigt die dürftige Wohnsituation der Nachkriegszeit, in der beispielsweise aus Stahlhelmen Siebe, aus Granathülsen Öfen oder aus dem Leitwerk einer Bombe ein Tischchen gefertigt werden musste.

Leben in den Nachkriegsjahren

Den Alltag der Menschen in der Nachkriegszeit bestimmten gesellschaftliche und politische Ereignisse. Die prägenden Vorgänge wie Entnazifizierung, Wiederaufbau, Einführung der D-Mark, Demokratie, britische Besatzungszeit, politische Wohnraumorganisation und Selbsthilfe, aber auch Ernährung und das Wohnen in Notunterkünften werden ebenfalls thematisiert.


FSJK

...das freiwillige soziale Jahr in der Kultur?




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