Die Scheune aus Tespe beeindruckt schon durch ihre Ausmaße. 1586 erbaut, ist sie eines der ältesten Gebäude auf dem Museumsgelände. Errichtet wurde der Dreiständerbau als Durchfahrtsscheune: Große Türen an den beiden Giebelseiten ermöglichten das Ein- und Ausfahren der Ackerwagen.
Seit 2003 dient die im Museum wiederaufgebaute Scheune als „Haus des Handwerks“. In ihm werden alte Handwerkstraditionen und -techniken gezeigt, die auch in unserer Region von Bedeutung waren oder noch sind, wie Hutmacher, Schuhmacher, Schneider, Böttcher, Klempner, Maler, Tischler, Dachdecker, Maurer oder Zimmermann.




